Gunda Jastorff
Freiräume die Gefühl und Geist ansprechen.


"Ich arbeite in Schichten. Mit Farbe, Kreide, Asche und Zeit. So wird aus Vergänglichkeit ein Bild, das bleibt."
Tiefgründig und vielschichtig sind die Bilder von Gunda Jastorff. Schicht um Schicht trägt die Künstlerin Acrylfarbe, Lacke und ungewöhnliche Materialien wie Champagnerkreide, Bitumen, Asche und Japanpapiere auf die großformatige Leinwand. Expressive Farbflächen interagieren mit ruhigen Weißtönen, tauchen hinter ihnen auf oder unterbrechen sie, und überlassen die Bildinterpretation der Fantasie des Betrachters. Die Werke üben einen meditativen Sog aus, der Gefühl und Geist zugleich anspricht.
In Farbigkeit und Umsetzung erinnern ihre Bilder an das deutsche Informel, ohne es dabei nur zu zitieren. Vergänglichkeit und Auflösung sind die zentralen Themen. Intuitiv komponiert, reduziert und doch voller Spannung. Ausgehend von der Idee eines hellen Bildes arbeitet Jastorff stets vom Dunkeln ins Helle.
Die Hamburgerin ist Gesellschafterin und Dozentin von „kunstraum17" und seit 1997 freischaffend tätig. Ihre Werke waren in Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland, Spanien, Belgien, Frankreich, der Schweiz und Seoul zu sehen.




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